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Monthly Archives: February 2011

3,2 Prozent Frauen in Vorständen der TOP-200-Unternehmen

Mainz: In den Aufsichtsräten und Vorständen in Deutschland gibt es weiterhin kaum Frauen. Mehr als 90 Prozent der 100 größten Unternehmen haben nicht eine einzige Frau im Vorstand. Nach einer neuen Untersuchung des DIW Berlin lag der Frauenanteil 2010 in den Vorständen der Top-200-Unternehmen bei 3,2 Prozent, in den größten 100 sowie den DAX30-Unternehmen sogar bei mageren 2,2 Prozent. „Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass freiwillige Selbstverpflichtungen wie bisher nicht reichen“, sagte DIW-Expertin Elke Holst bei der Vorstellung des DIW-Managerinnen-Barometers. „Wenn die Unternehmen den Frauenanteil in Führungspositionen signifikant steigern wollen, sollten sie sich verbindliche Zielgrößen geben und diese innerhalb fester Zeitrahmen umsetzen.“ Trübe sieht es für Frauen in der Finanzbranche aus. Dort sind mehr als die Hälfte der Beschäftigten Frauen. Bei Banken und Sparkassen war es im Rahmen der Finanzkrise zu massiven Umwälzungen in den Vorständen und Aufsichtsräten gekommen - die Hoffnung, dass sich dadurch auch der Frauenanteil erhöht, hat sich aber nicht erfüllt: Der Frauenanteil in den Vorständen liegt hier bei 2,9 Prozent…

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DIW: Deutsche Mittelschicht schrumpft nicht

Mainz. Auf ein mögliches Schrumpfen der kaufstarken und leistungsorientierten Mittelschicht in Deutschland bereiten sich viele Unternehmen in „Plan-B“-Szenarien vor. Das DIW gibt hier Entwarnung. Entgegen der weit verbreiteten Meinung schrumpft die Mittelschicht in Deutschland nicht. Von einer objektiven Abstiegsbedrohung der Mittelschicht kann keine Rede sein. Auch haben sich die Einkommensunterschiede zwischen der Mittelschicht und höheren Einkommen in der Vergangenheit nicht wesentlich vergrößert. Das sind die zentralen Ergebnisse der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts „Wie schlecht steht es wirklich um die gesellschaftliche Mitte?“. Die in der Studie analysierten Daten zeigen, dass seit dem Jahr 1993 die deutsche Mittelschicht relativ konstant ist. Die untere Einkommensschicht zeigte leichte Schwankungen um einen Wert von 20 Prozent der Bevölkerung. Auch die obere Einkommensschicht verzeichnete Schwankungen zwischen 16 und 19 Prozent der Bevölkerung. Für die verbleibende Mittelschicht bedeutet dies einen auch im internationalen Vergleich hohen Anteil zwischen 60 bis 67 Prozent. Besonders bemerkenswert ist, dass die Mittelschicht im Krisenjahr 2009 sogar gegenüber dem Vorjahr wieder breiter geworden ist. Randolf Rodenstock,…

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Messbar: Produktivitätsschub durch Mitarbeitereinbindun

Mainz. Wenn Arbeitnehmer an wichtigen Entscheidungen beteiligt werden, arbeiten sie motivierter und zugleich produktiver. Diesen Zusammenhang weist eine aktuelle Studie nach, die beim Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erschienen ist. Im Verhaltensexperiment erhöhte sich die Arbeitsleistung um neun Prozent, nachdem die Beteiligten über das für sie geltende Entlohnungsmodell abstimmen konnten. Dass eine stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter in betriebliche Entscheidungsprozesse die Motivation fördert, ist seit langem bekannt. Allerdings ist der damit verbundene Produktivitätseffekt in der realen Arbeitswelt nur schwer messbar. Wissenschaftler an der University of Massachusetts und dem Middlebury College im US-Bundesstaat Vermont entwickelten deshalb ein Verhaltensexperiment, in dem 180 Probanden durch das Lösen von Rechenaufgaben Geld verdienen konnten. Dabei wurden die Teilnehmer in Dreiergruppen aufgeteilt. Die Hälfte der Teams konnte per Mehrheitsbeschluss selbst darüber entscheiden, ob der gemeinsam erwirtschaftete Gewinn zu gleichen Teilen oder nach Leistung gestaffelt an die Mitarbeiter ausgezahlt werden sollte. Die andere Hälfte hatte auf das Vergütungsmodell keinen Einfluss. Das Experiment führte zu einem eindeutigen Resultat: Konnten die Teilnehmer mitbestimmen,…

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Reallöhne in letzten zehn Jahren um vier Prozent gesunken

Mainz. Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind zwischen 2000 und 2010 weit hinter den Gewinn- und Kapitaleinkommen zurückgeblieben. Die durchschnittlichen Bruttoverdienste pro Beschäftigtem sind real – also nach Abzug der Inflation – im vergangenen Jahrzehnt sogar gesunken: 2010 lagen sie um vier Prozent niedriger als im Jahr 2000. Zu diesem Ergebnis kommt der Leiter des WSI-Tarifarchivs, Dr. Reinhard Bispinck, im neuen Tarifpolitischen Jahresbericht des WSI. Sieben Mal, 2001 sowie in den sechs Jahren zwischen 2004 und 2009, mussten die Beschäftigten Reallohnverluste hinnehmen. Lediglich in drei Jahren gab es reale Zuwächse, zuletzt 2010. Schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Deregulierung am Arbeitsmarkt haben dazu beigetragen, dass sich die Bruttoeinkommen in den Nullerjahren schwach entwickelten. Deutlich besser sieht es bei der Entwicklung der tariflichen Löhne und Gehälter aus, so Bispincks Analyse: Sie lagen am Ende des Jahrzehnts real um knapp sieben Prozent höher als am Anfang. Allerdings blieb auch das Wachstum der durchschnittlichen Tariflöhne hinter dem Anstieg von Produktivität und Preisen zurück. Fotohinweis: © Gerd-Altmann/PIXELIO auf www.pixelio.de

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Führungskräfte: Überforderung durch Innovationstempo?

Mainz. Innovation gilt als Lebenselixier für Unternehmen. Doch welche Auswirkungen haben Innovationen auf die Menschen, die sich für neue Produkte und Prozesse in den Unternehmen engagieren? Eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) Bochum e.V. an der Ruhr-Uni-Bochum in Kooperation mit den Kliniken Essen-Mitte belegt: 24 Prozent der befragten Führungskräfte zeigen Symptome von „Vitaler Erschöpfung“. Die Folgen für die Unternehmen können gravierend sein. 229 Führungskräfte aus der Wirtschaft wurden dazu im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „PRÄGO“ (www.praego.net) schriftlich befragt. Jeder vierte Manager, der in Innovationsprozesse eingebunden ist, klagt über Müdigkeit, Energiemangel und Entmutigung. Diese Führungskräfte sind Risikokandidaten für einen Burn-out. Ihre „Vitale Erschöpfung“ geht zudem mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte einher. Nur 28 Prozent der Führungskräfte liegen im „grünen Bereich“. 48 Prozent der Führungskräfte zeigen eine „mittlere Erschöpfung“. Besonders ausgeprägt sind die Konsequenzen von Innovationsarbeit bei denen, die mit permanenten organisatorischen Veränderungen umgehen müssen. Welches sind die Ursachen für diese „Nebenwirkungen“? Innovationen werden in den Unternehmen als…

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Logistique et leadership: fourmis et essaims de bots

Les fourmis ont beau être des insectes commun, ils ont des talents uniques. Il y a plus de 10 000 espèces de fourmis, qui appartiennent à l'ordre des Hyménoptères, qui comprend les guêpes et les abeilles. Les fourmis sont des créatures sociales qui vivent typiquement dans des communautés structurés dans des nids au niveau du sol, sous-sol ou dans les arbres. La fourmi Camponotus vit dans le bois et peut être destructive pour les bâtiments ; d'autres espèces telles que les fourmis légionnaires n'ont pas de maison permanent et chassent durant leurs migrations. Les communautés de fourmis ont à leur tête une ou des reines, dont le rôle est de pondre des milliers d'œufs pour s'assurer de la survie de la colonie. Les fourmis ouvrières sont femelles, sans ailes et ne se reproduisent jamais, passant leur temps à récolter de la nourriture, à s'occuper de la progéniture royale, à travailler sur le nid et à protéger la colonie. Les fourmis mâles n'ont souvent qu'un rôle,…

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21 Luty – Zmiany Personalne

Marcin Łapiński Dyrektorem ds. Wynajmu w Skanska Property Poland Skanska Property Poland: www.skanska.pl Z początkiem lutego 2011 r. Marcin Łapiński objął funkcję Dyrektora ds. Wynajmu w Skanska Property Poland. W nowej roli Marcin Łapiński jest odpowiedzialny za komercjalizację wszystkich inwestycji biurowych Skanska w kraju oraz kierowanie zespołem wynajmu. Marcin Łapiński rozpoczął pracę w Skanska w 2006 roku jako Zastępca Managera ds. Wynajmu. Doświadczenie zawodowe zdobywał między innymi w Colliers International jako Negocjator ds. Wynajmu, w zespole reprezentacji klienta. Posiada prestiżowy tytuł CCIM (Certified Commercial Investment Member). Z branżą nieruchomości jest związany od 2003 roku. Marcin ukończył Szkołę Główną Handlową z tytułem magistra na kierunku Finanse i Bankowość.

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Breaking News – February 2011

28/02/11 - David Holley, who led the US expansion of Marine logistics provider Peters & May, has been named CEO for the UK-based Peters & May group of companies. Holley will have overall responsibility for Peters & May Limited, Peters & May USA Inc. and Peters & May Global Logistics Limited. Anna Colavitti, a recent addition to the USA operations' Itasca home office was promoted to take over the General Manager responsibilities. In 2008, Holley came to Chicago from the UK office as Managing Director of Peters & May USA Inc. During his tenure, he helped secure contracts with boat builders including Larson Boats LLC, PBH Marine Group, Correct Craft Inc and Viking Yacht Company. He was also the driving force behind Peters & May Racing and the company's subsequent appointment as the Official Transport Provider for key racing organizations including the UIM, H1 Unlimited, the QMSF and Powerboat P1. "I am pleased to have earned the opportunity to take on this new global role…

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15 Luty – Zmiany Personalne

Zmiany w zarządzie Michelin Michelin: www.michelin.co.uk Michel Rollier, Generalny Dyrektor Zarządzający w Grupie Michelin ogłosił, że rozpoczyna proces przekazywania kierowania firmą. Podczas Walnego Zgromadzenia Akcjonariuszy, które odbędzie się 13 maja 2011 roku, akcjonariusze będą poproszeni o wybranie Jean-Dominique Senarda na stanowisko drugiego Generalnego Dyrektora Zarządzającego. Grupa Michelin będzie miała dwóch Generalnych Dyrektorów Zarządzających do czasu aż Michel Rollier ostatecznie zadecyduje o całkowitym przekazaniu zarządzania firmą. Akcjonariusze zostaną także poproszeni o zaakceptowanie propozycji zmian procedur zarządzania Grupą. Michel Rollier, Generalny Dyrektor Zarządzający Grupą Michelin ogłosił zamiar wcześniejszego zakończenia kadencji. Zakończenie kadencji miało nastąpić gdy M.Rollier osiągnie wiek 72 lat, lub w roku 2017. W porozumieniu z Radą Nadzorczą, podczas nadzwyczajnego posiedzenia, które odbędzie się 13 maja 2011 roku, Michel Rollier będzie rekomendować akcjonariuszom wybranie jako swego następcy jednego z dwóch obecnych Dyrektorów Zarządzających - Jean-Dominique Senarda. Michel Rollier pozostanie na stanowisku Generalnego Dyrektora Zarządzającego na obecnych zasadach i zadecyduje o odejściu dopiero po ostatecznym zakończeniu procesu przekazywania kierownictwa w Grupie. Zarząd Grupy Michelin będzie nadal składał…

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Breaking News: 15th February 2011

Lenovo and NEC have teamed up in Japan, and are exploring strategic cooperation in other areas. The new Joint Venture will be Japan's largest PC Group. NEC is currently Japan’s number one PC company, and Lenovo the fastest growing top-five PC maker in the world. The JV aims to grow both commercial and consumer PC business in the 3rd largest market worldwide. The JV will create NEC Lenovo Japan Group, and under this group, Lenovo and NEC will establish a new organization known as Lenovo NEC Holdings B.V., registered in the Netherlands. Lenovo will hold 51% of the new entity. Hideyo Takasu, currently President, NEC Personal Products, Ltd., will become President and CEO of the new joint venture, while Roderick Lappin, currently Representative Director and President, Lenovo (Japan) Ltd., will become Executive Chairman. Lenovo (Japan) Ltd. and NEC Personal Computers, Ltd., a new company formed as a result of separating NEC’s PC business from NEC Personal Products, Ltd. will both become 100 percent subsidiary companies…

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