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Monthly Archives: June 2009

„In der Krise hat Interim Management Konjunktur“

Mainz. Gute Aussichten für Interim Management konstatiert Peter Werner, Managing-Partner und Spezialist für Interim Management bei der Mainzer Personalberatung BosMann & Morris, gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Krise. Executivesurf fragte nach und holte Tipps für Umstiegswillige. ES: Sie beurteilen die Aussichten für Interim Manager derzeit besonders positiv. Warum? Peter Werner: Die Branche hat Konjunktur in der Krise, denn jetzt gilt es bei vielen Unternehmen beispielsweise zu restrukturieren oder zu sanieren. Bei vielen müssen auch die Head-Counts reduziert werden. Um dies schneller und reibungsloser umzusetzen, ist eine zeitlich befristete und projektbezogene Verstärkung von außen sehr sinnmachend. Ein Beispiel: Bei umfangreicheren Personalreduzierungen wäre eine für den Normalfall dimensionierte Personalabteilung überlastet, wenn man zügig und reibungslos die nötigen Vereinbarungen mit Betroffenen oder Betriebsrat treffen muss. Hier kommt der Interims-Manager ins Spiel. ES: In welchen Segmenten herrscht derzeit Bedarf an Interims-Managern? Peter Werner: Derzeit sehe ich besonderen Bedarf für Interims-Manager in den Segmenten Personal beziehungsweise Controlling/Finanzen. Auch Fachleute für spezielle Bereiche – beispielsweise mit Erfahrung in der Organisation von…

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Scienza e business: Intervista a Paolo Gargini

In occasione della presentazione delle nuove piattaforme, ExecutiveBoard ha incontrato a Milano il guru della ricerca tecnologica di intel: Paolo Gargini, technology strategy director. Da quando è arrivato in Intel nel 1978, Gargini ha condotto numerosi studi sulla migrazione di elettroni di contatto e sui meccanismi di fallimento delle strutture MOS (Metal Oxide Semiconductor) avanzate nel settore dell’affidabilità di processo. Inoltre è stato responsabile dello sviluppo degli elementi base costitutivi delle tecnologie HMOS III e CHMOS III, utilizzate negli anni 80 per i processori 80286 E 80386. Nel 1985 ha assunto la guida del primo gruppo di Intel per lo sviluppo di processi inferiori ai micrometri e, in seguito ha coordinato, attraverso molteplici SCS (Strategic Capabilities Segments) la selezione degli strumenti utilizzati per le memorie logiche e tecnologiche. Attualmente a capo dell’International EUV (Extreme Ultra Violet litografy) Iniziative, che guida la cooperazione e la coordinazione attraverso i più importanti “consorzi” EUV nel mondo, Paolo Gargini è anche membro dell’International Consortia Cooperation Initiative (ICCI), fondata nel…

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Fit statt Völlegefühl – so kommt man gut durchs Business-Lunch

Mainz. Sie kommen vom Business-Lunch in der Mittagspause, müssen zum Meeting – aber der Bauch ist proppevoll und eigentlich bräuchten Sie nun dringend eine Pause? Erster Tipp: Lassen Sie die Finger vom Verdauungsschnaps. Er bringt außer einem kurzem wohligen Wärmegefühl im Bauch wenig, belastet aber den Körper zusätzlich. Die bessere Alternative zum Aufräumen: Ein Kaffee oder noch günstiger ein Espresso, der aufgrund der geringeren Röst- und Bitterstoffe noch magenfreundlicher ist. Tipp zwei: Machen Sie es in Zukunft anders. Das beginnt schon bei der Auswahl des Restaurants. Meiden Sie Orte, die mit großen Portionen, deftigen Gerichten und viel schwerer Kost „locken“. Eine große Vielfalt auf der Karte wird es immer ermöglichen, einen guten Kompromiss zwischen Genuss und guter Bekömmlichkeit zu finden. Frittiertes und Gebratenes wiegt schwer im Magen; gekocht, gedünstet oder gegrillt sind aufgrund des geringeren Fettes die günstigeren Zubereitungsarten. Stark kohlenhydratreiche Speisen können ebenfalls müde machen, weil bei manchen Menschen aufgrund der erhöhten Insulinausschüttung der Blutzuckerspiegel absinken kann. Auch der Wohlfühl-Botenstoff Serotonin verführt zum Gähnen,…

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Fachkräftemangel zieht trotz Krise immer weitere Kreise

Mainz. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften wird mehr und mehr vom Gespenst zur bitteren Realität. Und das trotz Konjunkturkrise. Beispiel: Computer- und Softwareindustrie. Dort wird der Mangel an Fachkräften nach Ansicht von SAP-Chef Léo Apotheker durch die anhaltende Wirtschaftskrise nicht beseitigt. „Kurzfristig erlebt der eine oder andere Arbeitgeber eine Linderung, langfristig haben wir aber weiterhin ein gravierendes Problem", sagte Apotheker. Insbesondere Fachkräfte, die technisches Können mit betriebswirtschaftlichem Know-how verbinden, würden weiterhin händeringend gesucht, sagte Apotheker jüngst auf der Computermesse CeBIT in Hannover. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnte erneut vor einem Fachkräftemangel. „Deutschland liegt international bei der Weiterbildung zurück, und schon beim letzten Aufschwung zeigte sich ein Fachkräftemangel“, sagte der DIW-Experte Karl Brenke. Darum sollten die zurzeit von Kurzarbeit betroffenen Unternehmen die Krise zur Qualifizierung ihrer Beschäftigten nutzen. Nach Ansicht vieler Beobachter sei die großflächige Nutzung der Kurzarbeit – derzeit rund 1,2 angemeldete Kurzarbeitsplätze - ein Zeichen dafür, dass Unternehmen sich zunehmend Sorgen machen um die Qualität ihrer Belegschaft und endgültige Trennungen von…

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Neue Studie: Mit Service durch die Konjunkturkrise

Düsseldorf. Gute Produkte haben viele, guten Service wenige. Strategisch ausgerichtet verspricht After Sales Service großes Ertragspotenzial. In der Wirtschaftskrise avanciert er zum stabilisierenden Faktor. Die neue Studie „Winning with Service Excellence“ aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt stellt Best Practices vor. Aufgrund ihrer hohen Auslastung haben viele Unternehmen in den vergangenen Jahren den Servicebereich vernachlässigt. In der Krise gilt es nun, die Kundenbasis zu sichern und die Margen zu verteidigen. Eine Chance hierfür liegt im Service, der für die Serviceführer des Maschinenbaus und der Hightech-Branche bereits zu einer tragenden Säule ihrer Geschäftsentwicklung avancierte. Schon mehr als 50 Prozent ihrer Umsätze generieren diese Serviceführer aus Dienstleistungen und profilieren sich neben ihren Produkten durch besondere Kundennähe. Zweistellige Margen sind dabei keine Seltenheit. Einen Erfolgsbeitrag kann der Service jedoch nur leisten, wenn sein Angebot strukturiert und mit einer überschaubaren Zahl von Dienstleistungen erfolgt. Serviceführer zeichnen sich zudem durch eine klare Strategie aus, die auf adäquaten – vor allem auch personellen - Ressourcen und Organisationsstrukturen aufbaut. Sollten Unternehmen verstärkt…

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Nella multinazionale, il commerciale gioca di sponda: Risponde Luca Oliva, country manager di GN Netcom

Andrea Luca Oliva è il country manager contact center, office e mobile per l’Italia di GN. Milanese, classe 1973, Oliva è entrato in azienda nel 2000 come sales manager del segmento contact center e office; precedentemente è stato key account manager in Siei Peterlongo e account manager di Dell Computer. A quanto pare nessuna azienda può permettersi di ignorare la connotazione “sociale” dei propri prodotti. Tanto meno un’azienda che produce dispositivi per call center, le fabbriche del nuovo millennio. Quali sono i vostri programmi sull'eco-compatibilità? E’ un argomento che ci sta particolarmente a cuore. Il nuovo approccio di responsabilità sociale d'impresa da noi intrapreso è chiamato 'Eco-Design' e contempla diverse aree: dalla salute degli utenti alla realizzazione di soluzioni eco-compatibili, prevenendo la riduzione e/o l’eliminazione dell’utilizzo di tutte le sostanze nocive nella composizione dei prodotti e puntando al riciclaggio degli stessi a beneficio di un minor consumo di energia. Non addentrandomi nei dettagli, dico che l'azienda è particolarmente attenta al benessere degli utenti e dei…

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La crisi brucia 13 miliardi di dollari dei CEO: I manager di finanza, energia e industria i più penalizzati

Potrà sembrare una magra consolazione per chi perde il posto di lavoro in fabbrica, ma anche i CEO delle maggiori aziende americane hanno visto le loro fortune deteriorarsi a causa della situazione economica: meno bonus di fine anno, crollo dei valori delle proprietà, delle azioni e delle stock options. Lo analizza uno studio di Watson Wyatt su 80 capi azienda, quantificando per la precisione in 13,4 miliardi di dollari la perdita 2008. Nel frattempo, le loro aziende bruciavano però più di 2.000 miliardi di dollari, facendo perdere il 40% agli azionisti. Chi ha perso di più sono stati i CEO della finanza: più di 3 miliardi, a cui si aggiunge un ulteriore -21% del primo trimestre del 2009. Ma anche nell'energia e nell'industria il calo è stato ben superiore al 50%. Un po' meno hanno sofferto il farmaceutico e l'hi-tech. Oltre a ciò, la crisi - sottolinea Ira Kay di Watson Wyatt - ha indotto seri ripensamenti sui pacchetti retributivi. Con gli occhi degli azionisti,…

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